SoSue

Nice to meet you!

Psych To Go, LebenMareike Brünig

SoSue ist live. Der erste Schritt auf unserem Online-Weg ist getan. Jetzt geht es weiter oder um es so zu sagen:  erst richtig los. Wir, das Team, kennen unsere Seite mittlerweile so gut! Und möchten euch natürlich auch gern etwas über uns mitgeben. Es geht also um Seiten.

Doch bevor ich ins Detail gehe und über uns erzähle, möchte ich viel lieber darauf eingehen, was uns dabei aufgefallen ist, beim Schreiben, nämlich, dass es gar nicht so einfach ist, über sich selbst zu schreiben! Authentizität spielt eine immer größer werdende Rolle. Nicht nur in unseren Reihen, sondern auch außerhalb unseres kleinen Hamburger Büros.

Die Gesellschaft denkt um. Gefühlt ist es so, dass nach der geballten Ladung Gemacht der Wunsch, ja die Sehnsucht, nach Echtem sich in unseren Herzen meldet. Verständlich! Wer lässt sich schon gern etwas vormachen. Dabei tragen wir alle unsere Masken und spielen eine Rolle: wir sind Schwester, Bruder, Tochter, Freundin, privat, beruflich, seriös, generös, verliebt, verheiratet. Und doch sind wir immer eins: wir selbst #imbestenfall

Dass das aber nicht immer einfach ist, ist klar und so meinen wir, eine Maske würde uns schützen? Im ersten Moment. Vielleicht. Aber wir merken meist recht schnell, wie sich das anfühlt (nämlich nicht gut). Uns wird bewusst, dass wir in Wirklichkeit etwas ganz anderes SEIN wollen und nicht das, was wir vorgeben, zu sein.   

Genauso wenig, wie es nicht schön ist, etwas vorgemacht zu bekommen, ist es anstrengend und nervenaufreibend, selbst etwas vorzugeben, was man gar nicht ist. Beispielsweise die verliebte Freundin zu sein, die es schon lange nicht mehr gibt oder die sympathische Kollegin, die gern eine weitere Überstunde schiebt. Warum machen wir das dann überhaupt?

Wahrheit sich selbst und anderen gegenüber kann wehtun, beispielsweise wenn man weiß, dass man damit jemanden anderen verletzt oder sich etwas verändert. Menschen scheuen Veränderungen. Oder sich selbst etwas eingesteht, was man eine Weile nicht wahrhaben wollte, etwa, dass es Zeit ist zu gehen, obwohl es viel leichter wäre, zu bleiben. So scheint es jedenfalls.

Zum Glück denken wir um und vielleicht auch ein Stück weiter, also mehr an uns selbst und dass wir im als wahrhaftiger Mensch gemocht oder geliebt werden. Und nicht für unsere Persona – eine inszenierte Rolle.

Keine Tagesaufgabe. Ich weiß. Gut zu wissen, dass wir immer die Wahl haben zu entscheiden, wer wir wirklich sein wollen und somit sind. Und vielleicht muss man auch mal etwas mutig sein, um zu bekommen, was man wirklich möchte, denn dann ist es echt. Das lohnt sich bestimmt. 

 

Photo by Mareike Brünig 

Zu unserem SoSUE Shop gelangt ihr hier.

 

 

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